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CFD Broker

CFDs (Contract for Difference oder Differenzkontrakt) sind Derivate, das bedeutet, ihre Wertentwicklung hängt von der Wertentwicklung eines anderen Basiswertes, wie einer Aktie, einem Index, eines Rohstoffes oder eines Währungspaares ab. Ein CFD stellt eine Zahlungsvereinbarung zwischen dem CFD-Broker und dem CFD-Anleger dar. Der Gewinn oder Verlust beim Handel mit CFDs resultiert aus der Differenz zwischen dem Verkaufs- und Kaufkurs. Beim Handel mit CFDs muss eine Sicherheitsleistung (oder auch Margin) hinterlegt werden, die häufig zwischen 2-5% des Handelsvolumens beträgt. Dadurch ergibt sich eine hohe Hebelwirkung von meist 400-500 des investierten Kapitals. Damit geht bei CFDs ein hohes Gewinnpotenzial mit einem entsprechend hohen Verlustrisiko einher. CFDs weisen keine Laufzeit auf, allerdings meist Finanzierungskosten, wenn die Position über Nacht gehalten wird. CFDs sind keine börsengehandelten Produkte sondern der CFD-Anbieter tritt als Market Maker, bietet sich also immer gleichzeitig als Käufer und Verkäufer seiner CFDs an.

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